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		<title>VR-JET Simulations im Meller Stadtgeflüster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-sdfjhKsdjh978]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 15:03:56 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zugegeben. Etwas skeptisch war ich schon, als mich ein alter Bekannter anrief, und zu einem „Testflug“ in seinem neuen Flugsimulator in seinem Haus in Melle einlud&#8230; Ein Flugsimulator! In Melle!!! Im Dachgeschoss seines Eigenheims&#8230;</p>
<p>Trotzdem war ich neugierig und wir vereinbarten einen Termin zum „Probeflug“. Wir packten unsere Kamera ein und fuhren nach Melle.</p>
<p><a href="https://www.pressreader.com/germany/meller-kreisblatt/20190803/page/13/textview" target="_blank" rel="noopener noreferrer" title="Zeitungsartikel im Meller Kreisblatt Pressreader öffnen"><span style="color: #00ff00;">&gt; Zeitungsartikel als PDF öffnen (1,5 MB)</span></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>MAVERICK IN MELLE</h3>
<p>Jürgen und seine Frau begrüßten uns sehr herzlich in ihrem Haus in Melle. Nach einer Fluganlage sah hier nichts aus. Nach einer Tasse Kaffee führte uns Jürgen dann in sein Heiligtum &#8211; das Dachgeschoss! Aber dann wurde ich wahrhaftig eines Besseren belehrt. Nachdem ich den von Jürgen zur Verfügung gestellten „Pilotenanzug“ angezogen hatte – zugegeben, nur für´s Foto – nahm ich Platz im Cockpit und Jürgen gab mir eine Einführung in die Bedienung der zahlreichen Armaturen. Übrigens von einem richtigen Jet nicht zu unterscheiden! Über Funk war ich die ganze Zeit mit Jürgen verbunden. Anschnallen und Jürgen leitete den Start ein. Er hatte mir vorher verraten, dass er für mich einen ganz besonderen Flug über Dubai und den Oman programmiert hatte. Los ging´s. Und es war unfassbar! Wenn ich (durch meine Brille) nach unten schaute, sah ich glitzerndes Meer, Landstriche, Häuser und sogar fahrende Autos. Selbst der Lichteinfall im Cockpit, der sich mit jeder Flugbewegung veränderte, war täuschend echt und von einem echten Flug nicht zu unterscheiden. Absolut faszinierend!</p>
<h3>Der Schleudersitz rettete mein virtuelles Leben</h3>
<p>Nach einer knappen Stunde Flug und noch einen kleinen Abstecher über das Omangebirge ging es zurück zur Basis. Die Landung habe ich nicht ganz geschafft, ich bin dann mit dem Notsitz ausgestiegen und sanft mit dem Fallschirm gelandet…! Ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten „Flug“ und habe mir auch schon eine Route ausgesucht: einen Rundflug über Mallorca. Jürgen hat bereits alles vorbereitet… 😉</p>
<h3>VR JET Simulations &#8211; ein Traum für Träumer</h3>
<p>Die Berichte liefen bereits im WDR und RTL Fernseh. Wer hat denn noch nie davon geträumt, einmal ein richtiger Pilot zu sein, ein Flugzeug zu fl iegen und die schönsten Landschaften von oben sehen zu dürfen? Leider ist für die Wenigsten dieser Traum wahr geworden. Ab nun ist es möglich, seinen Traum zu verwirklichen. In Melle, im Ortsteil Bennien, lebt IT-Systemtechniker Jürgen Marx mit seiner Frau Hildegard in einem gemütlichen Landhaus und hat sich dort eine zweite Welt aufgebaut. Ein gigantischer Simulator kombiniert mit einer VR-Brille katapultiert jeden in eine andere Welt. Der ein oder andere wird vielleicht schon mal einen Flugsimulator besucht haben und fand es in Ordnung oder war sogar enttäuscht. Auch Jürgen Marx erging es so, als er vor einem Jahr in einem Flugsimulator in Bremen saß und das Gefühl des Fliegens nicht aufkam. Nach dieser Enttäuschung kam ihm die zündende Idee Cockpit und VR-Brille zu kombinieren und et voilà die bundesweit einzige Cockpit-VR-Brillen-Kombination war geschaffen.</p>
<h3>F/A-18 „Hornet“ Originalcockpit Nachbau</h3>
<p>Der Kampfjet vom Typ F/A-18 „Hornet“ mit Originalcockpit befi ndet sich in der obersten Etage eines Landhause in Melle und sorgt für jeden ab 12 Jahre für ein unsagbares Gefühl. Die Suche nach dem passenden Cockpit eines Kampfjets gestaltete sich jedoch nicht so einfach, wie angenommen. Jürgen Marx überlegte vorerst, ob ein ausgemusterter Jet das Richtige sei. Diese Idee wurde aber aufgrund des Platzproblems schnell wieder verworfen und so wurde Marx aufmerksam auf eine tschechische Firma, die Cockpit Nachbauten für Trainingszwecke Der US-Luftwaffe und die französische Luftwaffe produziert. Kaum zu fassen ist, dass der Nachbau der Hornet sich nicht von dem Original unterscheidet. Knöpfe, Hebel, Amaturen und auch der Original- Schleudersitz sehen verblüffend echt aus. Nach dem der monatelange Aufbau geschafft war und auch die Software programmiert war, konnte es losgehen. Mit 75% Leistung rollt der Jet zur Startbahn und sorgt für den Piloten für ein Echtheitsgefühl der Extraklasse. Realität und Fiktion liegen so nah beieinander, dass es unmöglich ist, diese beiden Komponenten zu unterscheiden. Somit können Reiseziele schnell verwirklicht werden. Dubai, Spanien oder doch vielleicht nach Italien? Auch die Waffensysteme können nach belieben getestet werden. Noch dazukommt, dass auch das Eintauchen in eine Unterwasserwelt möglich ist. Tolle Farben der atemberaubenden Riffe, Fische, Haie und Wale beobachten. Wer aber lieber hoch hinaus möchte, ist wohl auf einem anderen Planeten besser aufgehoben, auf dem man sich den widrigen Umständen stellen muss, die dieser andere Planet bereitstellt.</p>
<h3>Eine tolle Geschenkidee für Jung und Alt</h3>
<p>Wer jetzt also immer noch kein passendes Weihnachtsgeschenk hat…</p>
<p>Dienstags, donnerstags, freitags und samstags kann man hier in die Welt eines Piloten eintauchen. Eine 60-Minütige Flugreise kostet 69 Euro und eine 90-minütige Flugstunde 99 Euro. Telefonisch ist die Firma VR-Jet Simulations unter 05226-984747 zu erreichen. Weitere Infos unter www.vr-jet.de<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><em>Quelle: Stadtgeflüster, Ausgabe November</em></span></p></div>
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		<title>VR-JET Simulations in der NW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-sdfjhKsdjh978]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 18:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Vom Meeresgrund bis in den Himmel</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>VR-JET Simulations in der Neuen Westfälischen</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Unternehmer Jürgen Marx nutzt moderne Technik und erschafft eigene virtuelle Welten. In einer bietet er Simulationsflüge mit einem Jetflugzeug an. Ein NW-Mitarbeiter hat das Gerät getestet – und stieg nassgeschwitzt, aber glücklich wieder aus.</p>
<p><strong>Von Torben Stallmann</strong></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2019/11/NW-Artikel-11-2019-vom-Meeresgrund-bis-in-den-Himmel.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer" title="Zeitungsartikel jetzt als PDF herunterladen"><span style="color: #00ff00;">&gt; Zeitungsartikel als PDF herunterladen</span></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>&nbsp;Bünde/Melle.</strong> Es ist noch alles dunkel. Nur die leuchtenden Fahrbahnmarkierungen erhellen die Gegend des kleinen Flugplatzes mitten in der Wüste von Abu Dhabi. Mit dem Einschalten der Hilfsturbine leuchtet auch das Cockpit der F/A-18 Hornet, eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt.</p>
<p>Über einen kleinen Kopfhörer in meinem Ohr erschallt die Stimme von Jürgen Marx: „Gleich kannst du das rechte Triebwerk starten.“ Donnernd startet hinter mir eins der Triebwerke, die Vibrationen lassen mich angesichts der großen Kräfte in meinem Rücken erschaudern.</p>
<p>„Jetzt das linke Triebwerk“, heißt es über Funk. Die Maschine bebt. Ich bewege beide Schubhebel nach vorne. Das Flugzeug beschleunigt und die einzelnen Lichter der Fahrbahnmarkierung werden zu einem einzigen Strich. Kurze Zeit später merke ich, wie das Flugzeug selbstständig abhebt. Ich grinse über das ganze Gesicht. „Probier ein bisschen was aus und finde das Gefühl für die Maschine. Aber vor allem: Hab Spaß“, sagt Jürgen Marx zu mir.</p>
<p>Es gibt wohl nicht viele Fluglehrer, die eine Zivilperson nach einer 15-minütigen Einweisung einfach so mit einem Militärjet fliegen lassen. Das liegt wohl vor allem daran, dass das Flugzeug, in dem ich sitze, nicht echt ist. Jürgen Marx, der Unternehmer aus Melle, hat mit dem Flugsimulatoreine Idee zur Wirklichkeit werden lassen.</p>
<h3>Unzählige Stunden für die möglichst perfekte Simulation</h3>
<p>Die Grundlage seines Einfalls bildet ein detailgetreuer Cockpitnachbau einer F/A-18 „Hornet“ vom US-amerikanischen Hersteller McDonnell Douglas, der seit 1997 zu Boeing gehört. Der Clou: Statt großer Bildschirme, auf denen die Landschaft simuliert wird, nutzt Marx die neueste und modernste Technik für Virtuelle Realität, kurz VR. „Dadurch wirkt alles viel realer als mit Bildschirm und Kopfhörern“, erklärt der gelernte IT Techniker.</p>
<p>Die VR-Brille verfolgt jede Kopfbewegung des „Piloten“ und simuliert dazu die passenden Bilder. Auch das Cockpit wird genauso dargestellt. Unzählige Arbeitsstunden hat Jürgen Marx in das Projekt gesteckt. Jeder Knopf, jeder Schalter funktioniert genauso wie im Original. Jede Funktion hat der 50-Jährige mit hunderten Metern Kabel an die Simulationssoftware angeschlossen</p>
<p>Die Illusion endet nicht im Cockpit. Der Tüftler hat eine eigene Welt erschaffen. Sphärisches Licht beleuchtet die Wände des VR-Raums. Auf großen Bildschirmen werden Videosequenzen von der Erde und von entfernten Planeten projiziert. Mit viele Liebe zum Detail hat Marx eine Welt erschaffen, die einen den Alltag vergessen lässt. Dazu nutzt der IT-Techniker nicht nur in der Flugsimulation die Technik. In einem weiteren Bereich können die Gäste auf eine Entdeckungstour gehen. Beispielsweise in einem Riff mit bunten Fischen tauchen, einem Wal begegnen oder auf den Grund des Meeres sinken und dort die unterschiedlichen Meerestiere erforschen. Alles virtuell.</p>
<p>Vor etwa einem Jahr hatte Jürgen Marx die Idee für das Projekt. Nach einem Simulationsflug in einem A320 in Bremen. „Ich war selber so glücklich nach dem Flug – und sah die anderen ebenfalls strahlend aus dem Simulator kommen. Das fand ich einfach schön.“</p>
<p>Der Systemtechniker hatte vorher lange Jahre und erfolgreich – zusammen mit seiner Frau – einen Online-Handel für Schlafsysteme geführt. Doch hatte ihm nach eigener Aussage der direkte Kontakt zu Menschen gefehlt. Der Flugsimulator sei jetzt ein Projekt, mit dem er die Menschen zum Strahlen bringe. Schnell merkte Marx, welche Möglichkeiten in der VR Technik stecken – und erweiterte seine Flugsimulator-Idee um den Spiele- und Entdeckerraum. „Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Ich kann mich den Wünschen der Kunden anpassen“, sagt er. Der Simulator ziehe aber momentan die meisten Kunden an.</p>
<p>Schon viele echte Piloten haben das Angebot von Jürgen Marx angenommen. „Und die sind begeistert“, so der Tüftler. Viele seien schon das zweite Mal dort gewesen – darunter auch ein richtiger Jet-Pilot. „Die Piloten genießen es, völlig frei und ohne irgendwelche Vorschriften zu fliegen“, erzählt Jürgen Marx stolz. Die Simulation bietet die Möglichkeit, jegliche Manöver mit der Maschine nachzustellen. Auch Triebwerksausfälle oder Strömungsabbrüche. „Im Notfall kann immer der Schleudersitz ausgelöst werden“, erzählt der Unternehmer grinsend.</p>
<p>Zurück in den Simulator: Ich nutze die besagte Freiheit in der F/A 18- Hornet und teste meine Fähigkeiten. Ich lasse die Maschine immer weiter sinken. Unter mir funkelt das „Burj al Arab“, das berühmte Hotel in Form eines Segels, in der aufgehenden Sonne. Wenige Sekunden später fliege ich am imposanten Burj Khalifa, dem höchsten Turm der Welt, vorbei. Nur selten höre ich Jürgen Marx, der ein paar Fluginformationen von mir möchte. Den Rest der Zeit lässt er mich den einzigartigen Ausblick genießen.</p>
<p>Jürgen Marx hat selber keine Pilotenlizenz. Sein ganzes Wissen hat er sich autodidaktisch aus den originalen Handbüchern selbst beigebracht. Jeden Morgen eine Stunde Lernen im Bett. Viele Einstellungen kann Marx außerhalb des Cockpits für den Flieger übernehmen, so können sich auch absolute Novizen auf das reine Flugerlebnis konzentrieren. Erfahrene Piloten können hingegen jegliche Einstellungen selber übernehmen.</p>
<p>Ich drehe über einem Gebirgszug und fliege zurück. „Du machst das hervorragend. Probier mal eine Rolle“, schallt es aus dem Funkgerät. Ich spanne meinen rechten Oberschenkel an und schwenke den Steuerknüppel stark nach rechts. Ein unglaubliches Gefühl. Mit breitem Grinsen fange ich die Maschine in der Waagerechten ab. Solche Manöver seien der Grund,warum sich Marx für einen Kampfjet entschieden habe. „Die Möglichkeiten sind einfach viel größer als beispielsweise bei einem Airbus A320.“</p>
<blockquote><p><strong>»Zur Not schieße ich dich mit dem Schleudersitz raus«</strong></p></blockquote>
<p>Die Morgensonne ist jetzt in meinem Rücken. Der Schatten zeichnet meine Flugmanöver im Cockpit nach. „Flieg eine große Linkskurve über dem Platz. Und dann spiel mit dem Schub, damit du langsamer wirst.“ Ich folge den Anweisungen meines Instruktors und nähere mich dem Boden. „Bleib cool. Zur Not schieße ich dich mit dem Schleudersitz raus.“ Mein Ehrgeiz ist geweckt, wenige Minuten später setze ich tatsächlich auf und komme zum Stehen. Wahrscheinlich Anfängerglück.</p>
<p>Ich schalte die Triebwerke ab. Das Cockpit öffnet sich. Ich bin überwältigt von dem Flugerlebnis. Plötzlich verschwimmt die Wüstenlandschaft. Jürgen Marx nimmt mir die VR-Brille ab und ich bin regelrecht geschockt: Ich kann nicht fassen, dass ich mich gerade in einem Raum in Melle- Buer und nicht auf dem Flugplatz in Abu Dhabi befinde.Mit dem Aufsetzen der Brille taucht man in eine andere Welt. Konzentriert sich nur auf das Fliegen und hat Spaß. Mit dem Absetzen der Brille ist das wieder vorbei.</p>
<p>Das ist auch der Grund, warum Jürgen Marx Zeit, Geld und Arbeit in diese Illusion gesteckt hat. Seine virtuelle Welt lässt Menschen in eine andere, vielleicht fremde Welt, eintauchen. Spaß haben und den manchmal anstrengenden Alltag vergessen. Laien können selber fliegen, Profis ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste testen. Und Jürgen Marx endlich in strahlende Gesichter von Menschen blicken.</p>
<p><span style="font-size: small;"><em>Quelle: Neue Westfälische, Ausgabe Samstag/Sonntag BD3 9./10. November 2019</em></span></p></div>
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		<title>VR-JET Simulations im Meller Kreisblatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-sdfjhKsdjh978]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 11:10:00 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Jet-Cockpit unter dem Dach im Bauernhaus</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bundesweit einmalige Simulation</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>MELLE Bundesweit einmalig ist die Verbindung eines Original Kampfjet-Cockpits mit einer VR-Brille für den Piloten. In einem Bauernhaus im beschaulichen Meller Ortsteil Bennei hat das der IT-Systemtechniker Jürgen Marx realisiert. Dort startet ab 1. September ein zweistrahliger US-Kampfjet vom Typ F/A-18 „Hornet“.</p>
<p><strong>Von Christoph Franken </strong></p>
<p><a href="https://www.pressreader.com/germany/meller-kreisblatt/20190803/page/13/textview" target="_blank" rel="noopener noreferrer" title="Zeitungsartikel im Meller Kreisblatt Pressreader öffnen"><span style="color: #00ff00;">&gt; Zeitungsartikel im Meller Kreisblatt Pressreader öffnen</span></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Diese bundesweit einmalige Kombination sorgt für ein so absolutes Echtgefühl, dass kein herkömmlicher Flugsimulator mithalten kann. Der 50-Jährige hatte vor einem Jahr einen Simulationsflug für einen Airbus A320 in Bremen geschenkt bekommen. „Ich hatte aber dabei nie das Gefühl, wirklich richtig zu fliegen“, berichtete er. Es folgten einige schlaflose Nächte, bis im Bett die zündende Idee kam: Cockpit und VR-Brille. „Also beides miteinander verbinden“, sagte Marx.</p>
<h3>BRUCHMÜHLEN</h3>
<p>In der beschaulichen Meller Bauerschaft Bennien startet ein zweistrahliger US-Kampfjet vom Typ F/A-18 „Hornet“. Kann nicht sein? Doch, allerdings handelt es sich bei dieser „Hornet“zugegebenermaßen um ein OriginalCockpit im Dachboden eines Bauernhauses, dessen Pilot mit einer VR-Brille (Virtuelle Realität) ausgerüstet ist. Diese bundesweit einmalige Kombination sorgt für ein so absolutes Echtgefühl, dass kein herkömmlicher Flugsimulator mithalten kann.</p>
<p>Erfinder ist der IT-Systemtechniker Jürgen Marx, der mit seiner Frau Hildegard seit 20 Jahren in Bennien wohnt. Der 50-Jährige hatte vor einem Jahr einen Simulationsflug für einen Airbus A320 in Bremen geschenkt bekommen. „Ich hatte aber dabei nie das Gefühl, wirklich richtig zu fliegen“, berichtete er. Es folgten einige schlaflose Nächte, bis im Bett die zündende Idee kam: in einem bis ins letzte Detail nachgebauten Cockpit sitzen und eine VR-Brille aufsetzen. „Also beides miteinander verbinden“, sagte Marx.</p>
<h3>Suche nach dem Cockpit</h3>
<p>Aber woher das Cockpit eines Kampfjets bekommen, der nach dem Filmklassiker „Top Gun“mit Tom Cruise nicht nur in Fliegerkreisen Kultstatus erlangt hat? Die erste Idee, einen ausgemusterten Jet zu kaufen und passend zu machen, scheiterte schlichtweg an Platzproblemen.</p>
<p>Dann aber stieß Marx bei seinen Recherchen im Internet auf eine tschechische Firma, die Cockpit-Nachbauten zu Trainingszwecken für die US-Luftwaffe und die französische Luftwaffe produziert. „Eine F/18 Hornet hatten die natürlich nicht im Programm, aber gemeinsam schafften wir in drei Monaten den Nachbau, bei dem sich alle Armaturen, Knöpfe und Hebel nicht vom Original unterscheiden“, erklärte Marx. Natürlich nimmt der „Pilot“auch auf einem Original-Schleudersitz samt Auslösemechanismus in dem engen Cockpit Platz.</p>
<p>Der Aufbau der 1000-teiligen Fliegerkanzel auf dem Dachboden war die eine Sache. Es folgten monatelange Montagearbeiten an Elektrik, Elektronik und Computern. In seinem Element war Marx natürlich bei der Anpassung der Software und der Soundanlage.</p>
<h3>Eintritt in andere Welt</h3>
<p>Wer in das schmucke grünweiße Fachwerk-Bauernhaus kommt, betritt mit dem ausgebauten Dachboden eine andere Welt: Der Raum mit dem F/18-Cockpit in der Mitte ist bläulich illuminiert und erinnert mit Blicken aus ovalen Fenstern auf Erde und Weltall eher an eine Raumkapsel.</p>
<p>Hier empfängt Jürgen Marx ab 1. September seine Kunden, die nach einem ersten gründlichen Briefing im einsitzigen Cockpit Platz nehmen. Sobald sie die VRBrille aufgesetzt haben und die Funkverbindung zum Instrukteur steht, schließt sich die Cockpit-Haube. Die Triebwerke werden vom Piloten einzeln vorgewärmt und dann gestartet.</p>
<p>Mit 75 Prozent Leistung rollt der Jet über den virtuell eingeblendeten Militärflughafen zur Startbahn. Selbst das Ruckeln der Maschine beim Überrollen der Betonplatten auf dem Vorfeld wird ins Innere übertragen. Schon nach wenigen Sekunden hat der Pilot das Gefühl, eine echte Maschine zu steuern. Auf der Runway gibt er vollen Schub, und mit dem entsprechenden Sound schießt die Maschine nach vorne oder wird mit dem Steuerknüppel nach oben katapultiert. Marx kann unterschiedliche Umgebungen einspielen, beispielsweise einen Flug im Kaukasus oder in Europa. Wer möchte, kann sogar die Waffensysteme aktivieren und nutzen.</p>
<p>Marx hofft, dass sich diese so besondere Art des Fliegens bald herumspricht. Mit Tom Cruise hat er zufällig einen weiteren Unterstützer, denn dessen neuer Film „Top Gun 2“ist ab 15. August in den Kinos zu sehen.</p>
<p>Das Flugabenteuer in Bennien beginnt am 1. September. Dienstags, donnerstags, freitags und samstags von 11 bis 14 Uhr und von 15 bis 20 Uhr steht der Jet zur Verfügung. Andere Zeiten sind nach Absprache möglich. Eine Stunde kostet 69 Euro, eineinhalb Stunden 99 Euro. Die Firma VR-Jet Simulations ist telefonisch erreichbar unter 05226/984747 oder per Mail: service@vr-jet.de</p>
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<p><span style="font-size: small;"><em>Quelle: Meller Kreisblatt, Ausgabe 3. August 2019</em></span></p></div>
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